Frühling erfahren. Worte meines Lehrers

Mein lieblings Naturschamane Wolf Dieter Storl hat mal wieder die Stimmung in tollen Worten erfasst. Sie haben mich inspiriert. Und vielleicht Euch? Ich möchte sie mit euch teilen. 

Vielleicht aus dem immer schneller drehenden Hamsterrad austreten und das  tun, was erwiesenermassen für alle heilsam wirkt: 30 minuten täglich im freien verbringen. Mindestens. 

Die Pflanzen und Tiere spüren unseren Gesang wirklich und unser Austausch ist für das Gleichgewicht, unseres und das der Erde, wichtig. „Bienen summen im Weißdorn und Hummeln brummen beim Nektarsaugen in blauen Günsel- und purpurnen Gundermannblüten. Sollte man da nicht anhalten, die Elektronik mal abschalten, die Frühlingsluft tief einatmen, die Schuhe ausziehen und barfuß laufen, und die Schönheit bewundern und besingen? Und sie danken es uns, nicht nur indem sie besser wachsen und gedeihen, sondern auch, indem sie uns heilende Kräfte zukommen lassen, indem sie unsere Seele fröhlicher machen und unserem Geist helfen wieder zur Mitte zu finden.“

Jetzt ist Ostern. Eine verbindende Zeit, wir feiern die Wiedergeburt. Auch der Natur/Göttin. Isis kehrt von der Unterwelt zu uns zurück. Sie hat ihre Tochter vom Dunklen erlöst und auf die Erde zurück gebracht. Darum wirken jetzt Freudige Kräfte besonders in den Raum, unseren eigenen und den aussen.

„Es ist die Zeit in der die lichtvolle Göttin Ostara über die Erde wandelt; die Zeit, in der die Sonne drei Freudensprünge macht und die Welt sich wieder erneuert; die Zeit in der fromme Christenmenschen die Auferstehung des Heilands – dem Licht der Welt – feierten.“

Beste Zeit uns zu treffen, mit Lieben, mit den Pflanzen- und Tierwesen, Zeit raus zu gehen und zu verweilen. Nach innen spüren und nach aussen. Es wird sich danken!

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